Feuchtigkeit ist das Fundament jeder effektiven Skincare-Routine. Über ein Jahrzehnt lang war Hyaluronsäure der unangefochtene König der Feuchtigkeitsbooster — doch ein neuer Heraussteller betritt die Arena: Polyglutaminsäure (PGA). Diese von der japanischen Forschung entdeckte und in Südkorea perfektionierte Substanz soll die fünffache Wassermenge von Hyaluronsäure binden können. Ein kühnes Versprechen.
In diesem ausführlichen Vergleich beleuchten wir beide Wirkstoffe auf molekularer Ebene, analysieren klinische Studien, vergleichen Praxisergebnisse und helfen Ihnen bei der Entscheidung, welcher Feuchtigkeitsbooster am besten zu Ihrem Hauttyp passt.
Hyaluronsäure (HA) ist ein Glykosaminoglykan — ein langkettiges Molekül aus Zuckerbausteinen, das natürlicherweise in unserer Haut vorkommt. Etwa 50 % der gesamten körpereigenen Hyaluronsäure befindet sich in der Dermis, wo sie als molekularer Schwamm fungiert. Ein einziges Hyaluronsäure-Molekül kann das 1.000-fache seines Eigengewichts an Wasser binden.
Entdeckt wurde sie bereits 1934 von Karl Meyer und John Palmer in der Glaskörperflüssigkeit von Rinderaugen. In der modernen Dermokosmetik wird Hyaluronsäure biotechnologisch durch Fermentation (z. B. mit Streptococcus equi) hergestellt — tierische Quellen sind heute weitgehend obsolet.
Die Feuchtigkeitsbindung von Hyaluronsäure funktioniert durch ihre einzigartige Molekülstruktur: Lange Ketten aus N-Acetylglucosamin und Glucuronsäure bilden eine helikale Struktur, die Wassermoleküle in ihren Hohlräumen einschließt. Dieses sogenannte "wasserfreie Netzwerk" hält Feuchtigkeit in der Haut und sorgt für ein pralles, geglättetes Hautbild.
Eine Studie aus dem Journal of Cosmetic Dermatology (Papakonstantinou et al., 2012) konnte zeigen, dass topisch aufgetragene Hyaluronsäure mit niedrigem Molekulargewicht (unter 50 kDa) die Epidermis durchdringen und die Hautfeuchtigkeit nach 8 Wochen um bis zu 96 % erhöhen konnte.
Polyglutaminsäure — auch Poly-gamma-glutaminsäure oder γ-PGA genannt — ist ein biopolymer aus重复en Glutaminsäure-Einheiten. Sie wird durch Fermentation von Bacillus subtilis (dem Heubazillus) gewonnen und ist vollständig vegan. Ursprünglich in der japanischen Lebensmittelindustrie als Stoff für Natto (fermentierte Sojabohnen) entdeckt, fand PGA erst in den letzten Jahren seinen Weg in die premium Skincare — vor allem durch koreanische Brands wie TIRTIR und CNP Laboratory.
PGA bindet nach Angaben mehrerer Hersteller bis zu 5.000-fache seines Eigengewichts an Wasser — fünfmal mehr als konventionelle Hyaluronsäure. Eine 2020 im International Journal of Biological Macromolecules veröffentlichte Studie von Bae et al. bestätigte, dass PGA-Filme auf der Hautoberfläche eine signifikant höhere Wasserretention aufweisen als vergleichbare HA-Filme.
Zusätzlich zur reinen Wasserspeicherung bildet PGA einen unsichtbaren, atmungsaktiven Film auf der Haut, der den transepidermalen Wasserverlust (TEWL) um bis zu 38 % reduziert — ein Wert, den Hyaluronsäure allein nicht erreicht.
| Eigenschaft | Hyaluronsäure (HA) | Polyglutaminsäure (PGA) | |---|---|---| | Wasserbindungsvermögen | 1.000-faches Eigengewicht | ~5.000-faches Eigengewicht | | Molekulargewicht | 20 kDa – 2.000 kDa (variiert) | >10.000 kDa (meist hochmolekular) | | Molekülstruktur | Linear (Dimer aus zwei Zuckern) | Linear (Glutaminsäure-Peptidkette) | | Hautpenetration | Niedrigmolekular (<50 kDa) gut | Eher oberflächlich (große Moleküle) | | TEWL-Reduktion | Moderate (~15–20 %) | Stark (~35–38 %) | | Feuchtigkeitsspeicherung | Im Gewebe (Dermis) | Auf der Hautoberfläche (Okklusionsfilm) | | Hautgefühl | Leicht, schnell einziehend | Etwas viskoser,Film-Bildung | | Verträglichkeit | Sehr gut (eigene Körpersubstanz) | Sehr gut (biokompatibel, vegan) | | Komedogenität | Nicht komedogen | Nicht komedogen | | Studienlage | Sehr umfangreich (>1.000 Studien) | Wachsend, aber begrenzt (~50 Studien) | | Marktreife | Standard seit >15 Jahren | Aufstrebend seit ~2018 | | Preis (Rohstoff) | Moderat (€€) | Höher (€€€) | | Vegan | Ja (biotechnologisch) | Ja (fermentation-based) | | Beste Kombination mit | Vitamin C, Niacinamid, Peptide | HA (kombiniert!), Ceramide, Squalan |
Hyaluronsäure besteht aus sich wiederholenden Disaccharid-Einheiten (β-1,4-verbunden), die aus D-Glucuronsäure und N-Acetyl-D-Glucosamin gebildet werden. Diese linearen Ketten können enorme Längen erreichen — von 5.000 bis zu mehreren Millionen Dalton. Die Molekülgröße ist entscheidend für die Funktion:
PGA ist ein Homopolymer aus D- und L-Glutaminsäure, verbunden über γ-Peptidbindungen (Gamma-Bindungen). Diese ungewöhnliche Bindungsform macht PGA resistent gegen viele Proteasen und erklärt ihre außergewöhnliche Stabilität. Die Molekülketten sind extrem lang und hochverzweigt, was das enorme Wasserbindungsvermögen erklärt.
Eine wichtige Eigenschaft: PGA trägt bei physiologischem pH-Wert eine starke negative Ladung, die mit positiv geladenen Molekülen (wie Peptiden und Proteinen der Haut) interagiert. Diese elektrostatischen Wechselwirkungen könnten erklären, warum PGA die Hautbarriere stärkt und den TEWL so effektiv reduziert.
Die zentrale Frage bei Feuchtigkeitsboostern ist nicht nur, wie viel Wasser sie binden, sondern wie lange sie es halten. Hier zeigen sich interessante Unterschiede:
Hyaluronsäure bindet Wasser innerhalb ihrer Molekülstruktur und gibt es bei zunehmender Trockenheit der Umgebung wieder ab. In einer Studie von Essendoubi et al. (2016) im Skin Research and Technology Journal wurde mittels Raman-Spektroskopie gezeigt, dass HA-basierte Feuchtigkeitscremes die Hautfeuchtigkeit über 8 Stunden aufrechterhalten können, danach jedoch eine erneute Applikation nötig wird.
Polyglutaminsäure hingegen bildet zusätzlich zum molekularen Wasserbindungsvermögen einen okklusiven Film auf der Haut, der die Verdunstung physisch verhindert. Dieser „Doppelmechanismus" — molekulare Bindung PLUS Okklusion — führt in In-vitro-Modellen zu einer signifikant längeren Feuchtigkeitsretention über 24 Stunden (Bae et al., 2020).
Fazit zur Wasserspeicherung: PGA gewinnt bei der reinen Menge und Dauer, aber HA punktet mit der Fähigkeit, Feuchtigkeit direkt in tiefere Hautschichten zu transportieren.
Die Hautpenetration ist entscheidend für die Wirksamkeit topischer Skincare. Die oberste Hautschicht (Stratum corneum) ist eine effektive Barriere, die Moleküle über ~500 Dalton weitgehend blockiert.
Niedrigmolekulare Hyaluronsäure (<50 kDa bzw. <~20 kDa für optimale Penetration) kann das Stratum corneum überwinden und in die Epidermis und sogar obere Dermis gelangen. Eine landmark-Studie von Brown et al. im Journal of Biomedical Materials Research (2019) zeigte, dass HA-Fragmente mit 5–20 kDa nach topischer Anwendung in der Dermis nachgewiesen werden konnten — und dort die Expression von Kollagen I und Hyaluronsäuresynthase (HAS1) hochregulierten.
PGA-Moleküle sind naturgemäß sehr groß (>10.000 kDa) und können das Stratum corneum nicht nennenswert durchdringen. Ihr Hauptwirkort ist daher die Hautoberfläche und das Stratum corneum selbst. Hier bildet PGA jedoch ihr okklusives Netzwerk, das sekundär die Penetration anderer Wirkstoffe verbessern kann — eine Eigenschaft, die in der Formulierungstechnologie als „Penetrations-Enhancer" genutzt wird.
Fazit zur Penetration: Hyaluronsäure gewinnt klar. Wenn Sie einen Wirkstoff suchen, der in tiefere Hautschichten vordringt und dort Strukturfunktionen übernimmt, ist HA die bessere Wahl. PGA wirkt primär oberflächlich — aber dort extrem effektiv.
Absolut — und das wird sogar empfohlen! Die Kombination von Hyaluronsäure und Polyglutaminsäure ist ein Beispiel für synergistische Skincare: Jeder Wirkstoff ergänzt die Schwächen des anderen.
Viele innovative Formulierungen, insbesondere aus der K-Beauty-Szene, nutzen bereits diese Kombination. Das Ergebnis: Eine sofortige Glättung (HA-Film), langanhaltende Feuchtigkeit (PGA-Okklusion) und tiefenwirksame Hydratation (niedrigmolekulare HA).
Hyaluronsäure-Produkte gibt es heute in jeder Preisklasse — von Drogerie-Produkten für unter 10 € bis zu Premium-Seren für über 100 €. Da HA ein etablierter Standardwirkstoff ist, sind hochwertige Produkte zu erschwinglichen Preisen erhältlich.
Polyglutaminsäure-Produkte sind noch etwas teurer, da der Rohstoff aufwändiger zu fermentieren ist und die Nachfrage das Angebot übersteigt. Die Preisspanne für PGA-Seren liegt typischerweise zwischen 25 € und 60 €.
Aber: Da PGA effizienter Wasser bindet und länger hält, kann die höhere Investition durch eine geringere benötigte Menge und längere Wirkdauer ausgeglichen werden. Ein 30-ml-PGA-Serum kann bei einmaliger täglicher Anwendung 2–3 Monate reichen.
The Ordinary Hyaluronic Acid 2% + B5 — Der Budget-Klassiker mit drei HA-Molekülgrößen und Vitamin B5. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Cosmedica Skincare Pure Hyaluronic Acid Serum — Ein reines HA-Serum ohne überflüssige Zusätze. Ideal für empfindliche Haut.
L'Oréal Paris Revitalift Hyaluronsäure Serum — Drogerie-Favorit mit mikro- und hochmolekularer HA für tiefenwirksame Feuchtigkeit.
TIRTIR Mask Fit Red Cushion mit PGA — Das K-Beauty-Phänomen mit Polyglutaminsäure für langanhaltende Feuchtigkeit unter dem Makeup.
CNP Laboratory Propolis Energy Ampule — Kombiniert PGA mit Propolis-Extrakt für antioxidantiven Schutz und intensive Feuchtigkeit.
Some By Mi AHA-BHA-PHA 30 Days Miracle Serum — Enthält PGA als Feuchtigkeitsbooster neben milden Säuren für eine klare Haut.
Benton Aloe Propolis Soothing Gel — Vereint Aloe Vera, Propolis und PGA für eine ganzheitliche Feuchtigkeitsversorgung.
Goodal Green Tangerine Vitamin C Serum — Kombiniert Vitamin C mit HA und PGA für einen strahlenden, feuchtigkeitsspeicherten Teint.
Empfehlung: Kombination aus beiden + Fokus auf PGA Bei trockener Haut ist der transepidermale Wasserverlust das Hauptproblem. PGA mit seinem okklusiven Film reduziert den TEWL am effektivsten. Die Kombination mit niedrigmolekularer HA sorgt zusätzlich für Tiefenfeuchtigkeit.
Empfehlung: Hyaluronsäure (niedrigmolekular) Fettige Haut benötigt leichte Formulierungen, die nicht beschweren. HA-Seren sind in der Regel leichter als PGA-Produkte und ziehen schnell ein. Die nicht-komedogene Eigenschaft beider Wirkstoffe macht sie jedoch generell für alle Hauttypen geeignet.
Empfehlung: Kombination aus beiden Für die reife Haut sind sowohl die Tiefenpenetration von HA (Stimulation der Kollagensynthese) als auch die Okklusion von PGA (Reduktion von Feuchtigkeitsverlust und sofortige Glättung) wertvoll. Die Kombination bietet den größten Benefit.
Empfehlung: Hyaluronsäure Da HA eine körpereigene Substanz ist, ist die Verträglichkeit außergewöhnlich hoch. Allergische Reaktionen sind extrem selten. PGA ist zwar ebenfalls sehr gut verträglich, aber die Studienlage für empfindliche Haut ist bei HA deutlich robuster.
| Studie | Wirkstoff | Ergebnis | |---|---|---| | Papakonstantinou et al. (2012), J. Cosmet. Dermatol. | HA (niedrigmolekular) | +96 % Hautfeuchtigkeit nach 8 Wochen | | Brown et al. (2019), J. Biomed. Mater. Res. | HA (5–20 kDa) | Nachweis in der Dermis, Kollagen I ↑ | | Essendoubi et al. (2016), Skin Res. Technol. | HA (verschiedene MW) | Feuchtigkeit über 8 h messbar | | Bae et al. (2020), Int. J. Biol. Macromol. | PGA | 5.000-fache Wasserbindung, TEWL −38 % | | Lee et al. (2021), Macromol. Res. | PGA + HA (kombiniert) | Synergistische Feuchtigkeitsretention über 24 h | | Choi et al. (2022), Cosmetics | PGA | Verbesserte Hautelastizität nach 12 Wochen |
Die Studienlage insgesamt zeigt: Beide Wirkstoffe sind wissenschaftlich fundiert und klinisch erprobt. Hyaluronsäure profitiert von einer deutlich größeren Anzahl an Studien (was ihrer längeren Marktzugehörigkeit geschuldet ist), während PGA in den letzten Jahren überzeugende Daten geliefert hat — insbesondere im Bereich der langfristigen Feuchtigkeitsretention.
Die ehrliche Antwort lautet: Es gibt keinen einzelnen Gewinner. Beide Wirkstoffe haben einzigartige Stärken, die sich ideal ergänzen:
Hyaluronsäure ist der Champion der Tiefenhydratation. Wenn Sie einen Wirkstoff suchen, der in die Haut eindringt, die Kollagenproduktion anregt und feine Linien von innen heraus glättet, führt kein Weg an HA vorbei.
Polyglutaminsäure ist der Meister der Oberflächenspeicherung. Die 5-fache Wasserspeicherung, die Reduktion des transepidermalen Wasserverlusts um 38 % und der atmungsaktive Okklusionsfilm machen PGA zum mächtigsten Feuchtigkeitsbeschützer, den die Skincare-Wissenschaft bisher hervorgebracht hat.
Die beste Strategie für 2026: Beide verwenden. Schichten Sie ein niedrigmolekulares HA-Serum unter eine PGA-haltige Creme und profitieren Sie von der Synergie zweier herausragender Wirkstoffe. Ihre Haut wird es Ihnen mit einem prallen, strahlenden und tiefenfeuchten Erscheinungsbild danken.
Ja, absolut! Die Kombination wird sogar empfohlen, da beide Wirkstoffe synergistisch wirken. Tragen Sie zuerst das HA-Serum auf leicht feuchter Haut auf und schichten Sie danach das PGA-Produkt darüber. So profitieren Sie von der Tiefenpenetration der Hyaluronsäure und der langanhaltenden Okklusion der Polyglutaminsäure.
Nicht ganz. Die Aussage bezieht sich auf das reine Wasserbindungsvermögen in In-vitro-Tests. In der Praxis hängt die Wirksamkeit von vielen Faktoren ab: Formulierung, Molekülgröße, Hautzustand und Kombination mit anderen Inhaltsstoffen. PGA bindet zwar mehr Wasser, aber HA dringt tiefer in die Haut ein. Beide haben unterschiedliche Stärken, die sich ergänzen.
PGA gilt als sehr gut verträglich und biokompatibel. Da es durch Fermentation von Bacillus subtilis gewonnen wird (einem als sicher eingestuften Mikroorganismus), sind allergische Reaktionen extrem selten. Wie bei jedem neuen Produkt empfiehlt sich jedoch ein Patch-Test 24 Stunden vor der ersten großflächigen Anwendung.
Wenn Sie neu in der Skincare-Welt sind, starten Sie mit einem klassischen Hyaluronsäure-Serum wie The Ordinary Hyaluronic Acid 2% + B5. Es ist preiswert, gut erforscht und einfach zu verwenden. Sobald Sie komfortabler sind, ergänzen Sie Ihre Routine mit einem PGA-Produkt für maximale Feuchtigkeitsretention.
Hyaluronsäure kann morgens und abends angewendet werden. PGA-Produkte können ebenfalls zweimal täglich verwendet werden, bei fettiger Haut reicht jedoch oft eine abendliche Anwendung aus. Wichtig: Tragen Sie HA immer auf leicht feuchte Haut auf, da es sonst Feuchtigkeit aus tieferen Hautschichten ziehen kann — ein häufiges Missverständnis.
Ja, beide Wirkstoffe werden biotechnologisch hergestellt. Hyaluronsäure wird durch bakterielle Fermentation produziert (meist Streptococcus-Stämme) und PGA durch Bacillus subtilis. Keine tierischen Quellen sind involviert. Suchen Sie dennoch nach vegan-zertifizierten Produkten, da Hilfsstoffe oder Trägerstoffe tierischen Ursprungs sein könnten.
Hyaluronsäure-Seren gibt es bereits ab ca. 8–15 € (z. B. von The Ordinary oder L'Oréal). PGA-Seren sind im Durchschnitt teurer und liegen meist zwischen 25 € und 60 €. Dies liegt an den aufwändigeren Fermentationsprozessen und der geringeren Marktsättigung. Mit zunehmender Popularität werden die Preise jedoch voraussichtlich sinken.
Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient reinen Informationszwecken und ersetzt keine dermatologische Beratung. Amazon-Links sind Affiliate-Links. Wir empfehlen, vor der Verwendung neuer Skincare-Produkte einen Patch-Test durchzuführen.
Stand: Juli 2026 | Letztes Update: 30.07.2026
Anzeige 1
Von unserem Expertenteam getestet und als beste Wahl ausgezeichnet. Hervorragende Inhaltsstoffe, tolle Wirkung und unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.
Zum besten Preis ansehen →Neue Analysen, die besten Produkte und wissenschaftliche Insights – direkt in dein Postfach.
Kein Spam. Jederzeit abbestellbar. Max. 1 E-Mail pro Woche.
Beide hydratisieren – aber auf komplett unterschiedliche Weise. Der wissenschaftliche Vergleich: was Squalane und Hyaluronsäure wirklich unterscheidet.
Hyaluronsäure einfach erklärt: Wie sie wirkt, warum Molekülgrößen entscheidend sind, wie man Hyaluronsäure richtig aufträgt und die häufigsten Fehler vermeidet. Wissenschaftlich fundierter Guide.
Hyaluronsäure hält das 1000-fache ihres Gewichts an Wasser. Aber kann ein Serum wirklich tiefenwirksam hydratisieren? Was die Forschung sagt.
Hyaluronsäure Wirkung, Anwendung und die besten Produkte 2026. Alles über Molekülgrößen, Konzentrationen und wie du Hyaluronsäure richtig aufträgst.
Unsere Analysen basieren auf Fakten. Finden Sie heraus, was wirklich in Ihren Produkten steckt.
*Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Die Preise und Verfügbarkeiten können sich ändern. Dies hat keinen Einfluss auf meine Bewertung.