Körper-Peelings (Body Scrubs) sind ein Grundpfeiler der Körperpflege. Aber nicht alle Peelings sind gleich – und manche können sogar schädlich sein. Hier ist die wissenschaftliche Analyse.
⚠️ Warnung: Walnussschalen-Peelings verursachen Mikro-Läsionen in der Haut. Zucker, Salz oder runde Jojoba-Wachskügelchen sind deutlich schonender.
1–3 Mal pro Woche, je nach Hauttyp und Peeling-Art. Chemische Peelings (AHA-Lotionen) können häufiger verwendet werden als mechanische.
Ja, in den üblichen Konzentrationen (5–15% AHA). Höhere Konzentrationen (>20%) sollten von Fachleuten angewendet werden.
Ja, aber nicht direkt nacheinander. Peeling vor der Rasur ist ideal (öffnet die Haarfollikel). Direkt nach der Rasur: Kein Peeling – die Haut ist bereits gereizt.
Nach dem Duschen (nach 5–10 Minuten Einweichen). Die Haut ist aufgeweicht und das Peeling wirkt gleichmäßiger.
Temporär, ja. Koffein zieht kurzfristig Wasser aus dem Gewebe, was die Haut straffer erscheinen lässt. Ein langfristiger Effekt auf Cellulite ist nicht belegt.
Ja, aber es ist ineffizient. Gesichts-Peelings sind teuer und für die kleine Fläche des Gesichts konzipiert. Körper-Peelings sind großflächiger und oft günstiger.
Körper-Peelings sind ein sinnvoller Bestandteil der Körperpflege mit wissenschaftlich belegten Vorteilen für Hauttextur, Produktabsorption und Keratosis pilaris. Die chemischen Peelings (AHA/BHA-Lotionen) sind dem mechanischen Peeling wissenschaftlich überlegen – gleichmäßiger, kontrollierter und ohne Mikro-Läsionen.
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