Second Hand Kosmetik klingt nach einem Hygiene-Albtraum. Aber nicht alle Produkte sind gleich riskant. Die Wissenschaft hilft bei der Unterscheidung.
Kosmetik, die bereits benutzt wurde, kann Bakterien, Pilze und Viren enthalten. Eine Studie (2019) untersachte gebrauchte Kosmetik aus Second-Hand-Shops: 67% der Proben enthielten Bakterien, darunter Staphylococcus aureus und E. coli.
Der Verkauf gebrauchter Kosmetik ist in der EU nicht explizit verboten, aber die regulären Kosmetikverordnungen gelten auch für Second-Hand-Produkte. Plattformen wie Vinted erlauben den Verkauf von unbenutzter Kosmetik, verbieten aber gebrauchte Make-up-Produkte.
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Second Hand Kosmetik ist möglich, aber nur für bestimmte Kategorien (Puder, Parfüm, Nagellack, unbenutzte Produkte). Für Mascara, Lipgloss und Cremes ist das Risiko zu hoch. Wer Second Hand kauft: desinfizieren, auf Haltbarkeit achten und nur von vertrauenswürdigen Quellen.
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